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Die Kriebelmücke

Die kleine Kriebelmücke, die etwa eine Größe von zwei bis sechs Millimeter besitzt, gehört zur Familie der Diptera, auch Zweiflügler genannt, sowie auch zu denen der Mücken. Dabei ähneln sie eher den Fliegen und besitzen eine etwa rötlich-gelbe bis schwarze Färbung. Um sich zu ernähren, erzeugt die weibliche Kriebelmücke größere Wunden, um anschließend das angesammelte Blut zu trinken.

Sobald nach einer eher schlechten Wetterlage die Temperaturen plötzlich start ansteigen, ruft dieser Wetterumschwung die Kriebelmücke hervor. Dann begeben sie sich am Nachmittag oder am Abend auf die Suche nach einem passenden Blutopfer. Dabei lebt die Kriebelmücke aber nicht in einem See oder Teich, sondern ist immer an einem Fließgewässer zu finden. Dort können sie, wenn der Wind stimmt, sogar mehrere Kilometer am Fluss entlang fliegen.

Für die Fortpflanzung bildet die Kriebelmücke Schwärme, die sich dabei meist in der Nähe von einem Baum oder einem anderen dunklen Platz befinden. Sobald nun auch die Wetterbedingungen stimmen, überfliegt das Weibchen den Schwarm. Anschließend kommt dann das Männchen von unten angeflogen um es zu begatten. Dabei erfolgt die Begattung nicht nur in der Luft, sondern später auch am Boden. Anschließend legt dann das Weibchen die Eier in oder an einem Fließgewässer ab.

Jedoch ist die Kriebelmücke eigentlich ein Nektarsauger. Nur die Weibchen benötigen für die Entwicklung der Eier auch noch zusätzlich Blut. Dabei sind gerade Pferde ein sehr beliebtes Angriffsziel. Dadurch entstehen für das Pferd aber auch große Probleme. So kann z.B. der Biss einer Kriebelmücke beim Pferd eine allergische Reaktion auslösen, die somit beim Pferd zu einem sogenannten Sommerekzem führt. Dieses Ekzem ist dabei für das Pferd sehr unangenehm und kann dabei auch noch zusätzlich durch weitere Angriffe von Kriebelmücken immer weiter verschlechtert werden.

Jedoch kann der Biss der Kriebelmücke beim Pferd auch noch eine ganz andere Reaktion auslösen. Durch das Speichelgift der Kriebelmücke können auch die einzelnen Gefäßwände des Pferdes geschädigt werden, sodass es im Anschluss zu einer Schwellung direkt unter der Haut, in den inneren Organen oder aber sogar im Gehirn kommen kann. Somit kann der Biss der Kriebelmücke unter ungünstigen Umständen sogar tödlich für das Pferd enden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass das Pferd vor einem Angriff diesen Kriebelmücken geschützt wird.

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